Rittergutsstraße 23 - Leipzig Wahren - Mehrfamilienhaus | Referenz

Mehrfamilienhaus Leipzig Wahren - Denkmalimmobilie
Lage: Rittergutsstraße 23 - Leipzig / Wahren
Vermarktung: Verkauf 2017 | Baujahr: ca. 1370 | Wohnfläche: ca. 615,18 m²
Zur Geschichte: Das Rittergut zu Wahren wurde um 1370 vom Ritter Johannes Porzik am heutigen Ort zwischen „Elsterfluß“ und „Hundewasser“ errichtet. Bis zum Kauf des Anwesen um 1650 durch Heinrich von Stammer auf Arn- und Wallenstät wechselte das Gut rund acht Besitzer. Die von Stammers waren die Besitzer des Gutes bis zum Jahre 1900. Das Gebäude ist eines der wenigen in Leipzig erhaltenen spätbarocken Bauwerke. Um 1916 baute der Fabrikbesitzer Richard Lindner das Herrenhaus in ein Wohnhaus um. Pro Etage wurden jeweils zwei Wohnungen errichtet. Auch das Dachgeschoss wurde hochwertig, mit 2 Maisonette-Wohnungen ausgebaut.
Vermarktung: Verkauf 2017 | Baujahr: ca. 1370 | Wohnfläche: ca. 615,18 m²
Zur Geschichte: Das Rittergut zu Wahren wurde um 1370 vom Ritter Johannes Porzik am heutigen Ort zwischen „Elsterfluß“ und „Hundewasser“ errichtet. Bis zum Kauf des Anwesen um 1650 durch Heinrich von Stammer auf Arn- und Wallenstät wechselte das Gut rund acht Besitzer. Die von Stammers waren die Besitzer des Gutes bis zum Jahre 1900. Das Gebäude ist eines der wenigen in Leipzig erhaltenen spätbarocken Bauwerke. Um 1916 baute der Fabrikbesitzer Richard Lindner das Herrenhaus in ein Wohnhaus um. Pro Etage wurden jeweils zwei Wohnungen errichtet. Auch das Dachgeschoss wurde hochwertig, mit 2 Maisonette-Wohnungen ausgebaut.
Beim Umbau wurde die barocke Grundrissstruktur weitgehend erhalten. Das Äußere des Herrenhauses blieb unverändert. 1976 legte der Rat des Stadtbezirks Nord den Abriss des Herrenhauses aufgrund erheblicher Bauschäden und fehlender Mittel zur Instandsetzung fest. Der Abriss wurde jedoch durch eine kompromisslose Haltung der Denkmalpflege abgewendet. Seit 1998 befindet sich das Gebäude in Familienbesitz und wurde Anfang 2000 unter der Leitung des Architekten Herbert Hondrich umfangreich und hochwertig saniert.
Die Lage: Das alte Gutshaus / ehemalige Rittergut liegt im Leipziger Stadtteil Wahren, ca. 7km nordwestlich der Leipziger Innenstadt entfernt, unmittelbar am Leipziger Auenwald unweit des Auensees. An das öffentliche Verkehrsnetz ist die Immobilie über die Straßenbahnlinien 10 und 11 in der Georg Schumann Straße und den Buslinien 80 und N5 (Nighliner) in der Rittergutstraße angeschlossen. Die Fahrt ins Stadtzentrum dauert nicht länger als 20 Minuten. Die Autobahn A9 Berlin – München und die A14 Dresden – Halle, sowie der Flughafen Leipzig Halle bei Schkeuditz können vom Objekt ebenfalls in 20 Minuten mit dem PKW erreicht werden.
Denkmalpflege: Das alte Herrenhaus ist ein Kulturdenkmal und steht unter Denkmalschutz. Es ist als letztes barockes Herrenhaus in Leipzig ein einzigartiges und hochwertiges Zeugnis für die Ortsbaugeschichte. Das durch seine Pilastergliederung großartig wirkende Herrenhaus steht an der Spitze dieser Architekturgattung. Seine Fassade kann sich durchaus, mit der kleiner Schlossbauten messen. Die Sanierung des Herrenhauses erfolgte unter strengen Auflagen der Denkmalpflege, mit der Zielsetzung das Herrenhaus wieder in seine ursprüngliche barocke Erscheinung zu versetzen.
Die Lage: Das alte Gutshaus / ehemalige Rittergut liegt im Leipziger Stadtteil Wahren, ca. 7km nordwestlich der Leipziger Innenstadt entfernt, unmittelbar am Leipziger Auenwald unweit des Auensees. An das öffentliche Verkehrsnetz ist die Immobilie über die Straßenbahnlinien 10 und 11 in der Georg Schumann Straße und den Buslinien 80 und N5 (Nighliner) in der Rittergutstraße angeschlossen. Die Fahrt ins Stadtzentrum dauert nicht länger als 20 Minuten. Die Autobahn A9 Berlin – München und die A14 Dresden – Halle, sowie der Flughafen Leipzig Halle bei Schkeuditz können vom Objekt ebenfalls in 20 Minuten mit dem PKW erreicht werden.
Denkmalpflege: Das alte Herrenhaus ist ein Kulturdenkmal und steht unter Denkmalschutz. Es ist als letztes barockes Herrenhaus in Leipzig ein einzigartiges und hochwertiges Zeugnis für die Ortsbaugeschichte. Das durch seine Pilastergliederung großartig wirkende Herrenhaus steht an der Spitze dieser Architekturgattung. Seine Fassade kann sich durchaus, mit der kleiner Schlossbauten messen. Die Sanierung des Herrenhauses erfolgte unter strengen Auflagen der Denkmalpflege, mit der Zielsetzung das Herrenhaus wieder in seine ursprüngliche barocke Erscheinung zu versetzen.
